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Sonntag, 11. Oktober 2009

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Klick auf die Kart und schon ist die Fahrt sichtbar. Wird auch noch in Google Earth eingebaut. Aber nicht bei diesem Netz.

PS: Folien des Seminars sind hochgeladen. Bzw. waren sie, nur nicht sichtbar, wenn man nicht eingeloggt war. Hier geht es zu Seite.

Lee Vining - Shoshone

Der heutige Tag war lang. Vom Mono Lake - mit Stopp am See - über die besagt Dip-Straße gefahren, runter Richtung Bishop und Interdependence gefahren. In Bishop erfahren, dass es ein "holy christian town" ist, in der "mental-ill people are treaded well" safe from "selfish, mean and spoiled" Americans leben. Nette Leute, die man in Starbucks trifft und einen die Lebensgeschichte erzählen. Auch wenn man dieses nicht wissen möchte. Naja, sieht ja auch ein wenig fremd dort aus. Die Stadt bietet ..... nichts .... doch Kirchen und Food. .... ein KMart und ein VONS. Aber das wars. Interdependence ist ein wenig schnuckeliger. Aber auch nicht mehr als Ort zum Durchfahren.




Richtung Death Valley gefahren. Mal wieder. Und in einer Woche noch einmal. Ist aber einer der "schönsten" National Parks und immer eine Reise wert. Unterwegs Stopp gemacht (und sogar Mail geschrieben und für den späteren Versand vorbereitet) und einen Fxxx gesehen (keine Ahnung, Militärflieger halt), der von der Ebene vor Death Valley (siehe Photo) durch eine Schlucht direkt am Wagen vorbei geflogen ist (hab das mal versucht, in das Photo einzuzeichnen).



In Death Valley mehr oder weniger das typische Programm gemacht: Bad Waters, Devil Golf Course, Artist Drive, Furnace Creek, Devils Garden. Aber was neu war: Dantes View bei Nacht bei klarem Himmel. Mehr Sterne als ich mir vorstellen möchte. Und noch mehr, wenn es nicht das Licht von Vegas im Osten gegeben hätte.



Nun ja, auf einer Dirt Road (bei vollkommener Dunkelheit) nach Shoshone gefahren. Immerhin eine Stunde im Dreck. Kirsten kennt das noch vom Race Track. Keine Ahnung, was da so war, mehr als Büsche gesehen. Shoshone ist eine "Stadt" mit 45 Einwohner. Post, Motel, "Famous Crown Bar" und ein Hot Spring Pool, der schon zu war. Paar Bilder im Anschluss ...

Nächster Drink: Monster Energy
  • Geschmack: 6
  • Energie: 5
  • Süße: 6
  • Nachgeschmack: 4 (lieber ohne Beschreibung)
  • Geruch: 5 (geht, nicht wirklich überzeugend)
  • Styling: 4 (Dose, sehr dünn, bei der Größe schwer zu halten weil verbog sich dauernd
  • Link: http://www.monsterenergy.com/web/guest/home
  • Inhaltsstoffe: Taurin, L-Carnitin, Coffein, Guarana, Inositol, Maltodextrin
  • Menge: 240ml. Energie: 2500mg per Serving, 2 Serving per Container.
  • Eindruck: Lime-iger Geschmack, Hauch Orange, fruchtig und für einen Energydrink nicht hlecht. Leider zu nachhaltig.


Neues von der Arbeit: Nichts an der Diplomarbeit gelesen ;-) Ein Studienprojekt angeschaut. Und es wurde im Institut der Beschluss gefasst, dass es in Zukunft nur noch Studienprojekte mit 3 - 5 Teilnehmern gibt, damit der Gedanke von Projektmanagement und Teamwork nicht untergeht.

Weiter gehts. Richtung Mojave Wüste und San Diego. Konferenz und Schluss mit dem Urlaub. Urlaub? Sind 2 Tage Urlaub? Waren ja nur Donnerstag und Freitag, der Mittwoch mit dem Flug kann da ja nicht wirklich gewertet werden.


Freitag, 9. Oktober 2009

Davis-Lee Vining



2.Tag. Mit Zero Jetlag um 7 Uhr aufgewacht und ausgeschlafen gewesen. Genial. University of California, Davis angeschaut. Lange her mit meiner Diplomarbeit, hat sich einiges verändert. Viele neue Gebäude und Modernisierungen. Schon cool, was man mit Geld alles machen kann. Und davon scheint die Uni viel zu haben. Anyway, nach einem Frühstück aufgemacht Richtung Yosemite: der Lieblingspark der Amis. Was man leider an den vielen Autos erkennt, die dort auch nach der Saison noch unterwegs sind. Die Fahrt ist beschaulich gewesen: erst durch das Flache Valley, durch die ersten Hügel der Sierra Nevada, um dann in Rund ca. 2000m den Pass in das Valley zu überqueren. Schöne Tour, am besten mit den Worten „durch betannte Berge cruisen“ beschrieben werden kann. Kurzer Stopp in Jacksonville und Sonora. Beide Städte erinnern an eine typische Westernstadt um 1900. Wobei einige Gebäude neuer und nur auf alt getrimmt sind. Bis zum Pass waren die Hügel mit einem gelber Teppich bedeckt, vereinzelt Bäume, danach dann die besagten Bäume. Die Tierwelt hatte Rehe geboten (eins nur aus Haut und Knochen am Rand der Straße), mehrere Waschbären und Stinktiere (auch nur auf der Straße) , ein noch lebender Braunbär im Wald (der für eine Blockierung der Straße sowie einer potentiellen Menge von leckeren Amerikanern mit Kameras gesorgt hat) und dann im Dunkeln noch mal ein Reh, was gerade noch die Straße verlassen konnte. Abgesehen von einem Wagen, der dem Glatteis mit zu viel Elan begegnet ist, war die Fahrt ruhig und ging nach dem Überqueren des Tioga-Passes (3031m) bis nach Lee Vining am Monolake (wo morgen noch mal die Tuffgesteine bestaunt werden). Insgesamt wohl so um die 450 Meilen, sehr entspannt und mit vielen schönen Eindrücken. Mal schauen, ob das tolle Netz noch den Upload von Bildern erlaubt. Habe daran noch meine Zweifel. Zumindest lädt er immer noch die Mails herunter, und sind nicht mal große Anhänge dabei. Schade, würde das gerne noch heute beenden. Aber man kann nicht alles haben.

Was kann ich noch berichten? Beschlossen, dass ich eine kleine Analyse der Energiedrinks auf diesem Trip erstellen werden. Gibt zu viele und ich frage mich jedesmal, wie gut die wirken und ob der Effekt es wert war, sich durch den Geschmack zu quälen. Heute als ersten Drink im Test: Venom Energy, Geschmack „Killer Taipan“. Skalen von 1-10, mit 1 mies, 10 spitze. Bei Süße ist ein 10 angenehm, bei 1 wäre es gleich Zucker mit Süßstoff verstärkt.
• Geschmack: 8
• Energie: 7
• Süße: 8
• Styling: 10
• Geruch: 7 (angenehm, wenn auch leicht künstlich)
• Nachgeschmack: 8
• Link: http://www.venomenergy.com
• Inhaltsstoffe: Taurin, L-Carnitin, Coffein, Guarana, Inositol
• Menge: 3000mg per Serving, 2 Serving per Container
• Eindruck: Prickeln vergleichbar mit Champagner, fruchtig und lecker. Sehr aufwendige Aluflasche mit ansprechendem Design. Kann man sich dran gewöhnen.

Hoffentlich bekomme ich noch die anderen Geschmacksrichtungen. Kann man sich süchtig nach werden, zumal der Kaffee hier mehr oder weniger eine Plörre ist.
Und eigentlich war das der Tag. Einfach ein sonniger wolkenfreier Tag. Entspanntes Fahren durch Kalifornien. Und abgesehen von ein paar Minuten mit Standup Comedians über das Satelliten-Radio (den Playboy-Channel mit einer Einspielung von Sex-Hotline-Gesprächen lasse ich mal unerwähnt) einfach nur die Fahrt genossen. Die angefügten Bilder geben einen kleinen Eindruck. Mehr leider nicht, ansonsten müsste ich min. 300 hochladen, um die vielen Wechsel zu beschreiben.

Dann back to Mails (die wollen noch gelesen werden) und möchte zumindest noch ein bischen weiterkommen in der Diplomarbeit. Aber viel wird das leider nicht mehr, war dafür zu spät im Hotel. Leider. Aber morgen ist auch noch ein Tag.

Nach ein Bild von dem Tag, leider nicht mehr. Mein neues Wunschhaustier. Das Internet ist "langsam". Aber das muss sein. Und eine Empfehlung. Bed&Breakfast im Hess-Haus. Super schön, persönlich und nettes Frühstück. Energie für den Tag.


Donnerstag, 8. Oktober 2009

1. Tag, Flug usw.

Wenn ich es dieses Mal mit dem Bloggen schaffen möchte, dann sollte ich zumindest mal anfangen, eine Regelmäßigkeit zu erreichen. Was ist passiert: 4 Uhr aufgestanden, zum Flughafen und ab nach Paris. Und damit die Fortsetzung der Bilderreihe "Torsten in Hasselbrook um 4 Uhr morgens" (andere kommen).


Nicht gerade viel. Aber immerhin habe ich heute schon 19 Mails für den späteren Versand geschrieben (Internet ist ja leider nicht frei auf einem Airport). und die InBox um 79 Mails verkleinert. Leider (zum Glück) ist gleich Boarding und ich muss den bequemen Sessel (mit Steckdose, ein unbekanntes Objekt auf dem Hamburger Flughafen) mit eine Flugzeugsitz ohne Beinfreiheit tauschen. Da ich Bücher zu Hause gelassen habe, werde ich mich wohl auf dem Flug mit ein wenig Schlaf und einer Ist-Analyse in einem Coesfelder Unternehmen beschäftigen. Ist ja genug Zeit für beides.



Und vielleicht schreibe ich sogar noch ein wenig. Aber mir fällt partout nichts ein, was ich sonst noch zum Flughafen Charles-de-Gaulle sagen soll. Ist halt ein Flughafen. Und Duty-Free habe ich keine Lust, weil das erste Objekt eine Flasche Bombay Sapphire Gin für 3900 Euro war. Nun ja, der Preis ist wohl eher durch die ganzen Swarovski Steine in die Höhe getrieben worden. Der Inhalt war es eher nicht.

Im Flieger. Akku Notebook alle. Kann man mit dem iPod Touch bloggen? Ja. Mit der neuen Version des OS ist es sogar fast angenehm. Die breite Tastatur und die fehlerkorrektur sind fast ideal. Machen lange Texte fast Spaß. Momentan Sitz vor u d neben mir frei und nicht viele, die noch draussen waren. Ein wenig Hoffnung, dass der Flug angenehm wird. 5 min vergangen und bisher noch nichts! Mist, vor mir jemand. Mal schauen.

So. Angenhmer Flug, ruhig und guter Service. Die akku-Zeit effektiv genutzt und Diplomarbeiten gelesen. Einen Film geschaut, danach liefdqs Video ob demand nicht mehr. Meldung: nicht genug freie Kanäle. Traurig wo die doch eigentlch die nutzerzahlen kennen. Oder zahlen die die Sitze vorher nicht. Essen war akzeptabel, gut auf jeden Fall die Getränkebar mit Selbstbedienung. Landung war schlecht (hat mehrere Alarme im Flugzeug ausgelöst) ansonsten nicht mal kleine Unruhen. dann mal wieder aus mit dem gerät, bevor die Immigrantsofficer mich der Spionage verdächtigen. Und dann schnell zum Auto und ab nach Davis.




Nur in alle Kürze den Rest des Tages: an der Küste hoch nach SF und über die Golden Gate. Naja, was man davon auch immer sehen konnte. 30 m um das Auto war drin, mehr nicht. Über die Lombard Street und Bay Bridge Richtung Davis. Einzig der Stopp in Vacaville (Outlet) angehalten und einen schnellen Einkauf erledigt. Rein in den Laden, Tshirts und Hosen anprobiert, genommen und nach 10 Minuten wieder auf der Straße. Abends mit David und Barbara Essen gewesen, das neue Hausteil besichtigt (2 stöckiger Rohbau aus Holz), die Diplomarbeit weiter gelesen (bin auf Seite 76) und gut geschlafen. Melatonin sei dank. Nach dem guten Kaffee geht es jetzt weiter in die Sierra Nevada.





Montag, 5. Oktober 2009

Allyve

Mehr oder weniger zufällig auf die Aktion von Allyve gestossen. Wollte eigentlich nur bei Xing das Profil der Geschäftsführerin anschauen, damit ich nachher bei dem Treffen ein Wiedererkennungserlebnis habe. Und dort von dem Gewinnspiel erfahren. Sehr schönes Vorgehen. Statt einer stupiden EMail oder SMS das Web 2.0 nutzen und die Message "Allyve bewegt was" verbreiten ist einfach nur modern. In der Form noch nicht gesehen.

Tja, habe getwittert, gefacebooked (kommt vom Klang noch nicht an googlen ran, aber wird man sich schon dran gewöhnen) und jetzt geblogt. Schade, dass ich das nicht regelmäßig mache, da die Zahl der Follower dann doch eher gering bleibt. Und das ich im Sog von Allyve jetzt mehr Leser bekomme .... fraglich.

Aber egal. Macht Euch selber ein Bild von allyve.com und baut nach dem Lesen des allyve-Tutorial eine eigene Startseite für das Web. Und auch wenn es meine Chance auf den Gewinn reduziert, hier der Verweis auf das Gewinnspiel: zum Gewinnspiel. Wie gut, dass jeder erstmal kreativ tätig wird, dann ist Link 3 auch schnell vergessen.

Es geht definitiv weiter ....

und erstmal auch hier. Ob ich das ganze später an anderer Stelle weiterführe wird gerade mit mir selbst diskutiert. Und vorallem was und ob ich bloggen möchte. Aber da "Reiseberichte" "zu Hause" gewünscht sind, lege ich mal los. Was mache ich in den nächsten Tagen. Flug nach San Francisco, mit dem Wagen nach Davis (Stadt wo ich Diplomarbeit geschrieben habe) und treffen mit David+Familie. Richtung San Diego zum INFORMS Annual Meeting, um mich mit dem Neusten Stand im Bereich OR vertraut zu machen. Die nächste Konferenz ist in Vancouver (ELearn 2009), leider nicht direkt. Zu kurz für Rückflug, zu lange, um an einem Ort zu bleiben. Deswegen fahre ich einfach von San Diego nach Norden und schaue mir eine der wenigen mir absolut unbekannten großen Städte der USA an: Salt Lake City. Warum auch immer, liegt aber fast auf dem Weg. Tagsüber fahren, abens lesen. Lesen werde ich wohl meine neue Sammlung von eBooks: Diplomarbeiten, Studienarbeiten, ..... Ist ja doch mehr oder weniger nicht nur Urlaub. Vortrag ist auch noch offen, aber Folien sind schnell gemacht, das letzte Semester war da sehr hilfreich. Anyway, whoevers wants to join me, stay tuned on this channel, get an RSS Feed and hope that I get more postings done than the last time.

Montag, 19. Januar 2009

Verwundert: Blog ist noch nicht gesperrt

Dachte immer, dass ein Blog nach Monaten der Untätigkeit gesperrt oder eingefroren wird. Aber da ich noch schreiben darf, kann ich aus gegebenen Anlass mal wieder einen Eintrag machen. Befinde mich gerade in Frankfurt am Main auf einem Fachforum und muss gleich einen Vortrag über Second Life als studentischer Lernraum halten. Wer mehr wissen möchte, der kann gerne auf den Seiten des eLearning Fachforum: Hochschulen in Second Life und anderen virtuellen Welten. Folien und Ton sollten noch kommen. Ansonsten sehr schöne Vorträge und Projekte.